Chronik

So hat sich alles entwickelt

Aus der Tagesbildungsstätte entstanden 1977 der Sonderkindergarten und die Sonderschule. In drei Gruppen wurden insgesamt 24 Kinder betreut.

Durch die fachliche und konzeptionelle Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtung nahm  die Nachfrage deutlich zu. Das pädagogische Team entwickelte sich durch die Einstellung von zwei Physiotherapeutinnen zu einem fachübergreifenden Team.

In den Jahren 1986 bis 1988 fanden gemeinsame Spielgruppen mit Kindern ohne Behinderung aus Nordkirchen statt. Aus diesen positiven Erfahrungen wurde der erste Schritt zur gemeinsamen Erziehung getan.
Am 1. September 1988 konnten 15 Kinder, davon fünf mit Behinderung, mit ihren Eltern und den MitarbeiterInnen die Einweihung der integrativen Gruppe „Die Kleinen Strolche“ feiern.
Damit veränderte sich der Kindergarten. Die „Strolche“ bezogen das ehemalige „Ärztehaus“ in direkter Nachbarschaft zum Gebäude der anderen beiden Gruppen.
Die Nachfrage wuchs stetig, so dass immer wieder "Notgruppen" für Kinder mit Behinderung eingerichtet werden mussten und auch die Zahl der Anmeldungen von Kindern ohne Behinderung stieg.
Im September 1996 konnte die Kindertageseinrichtung zwei neu angebaute sowie zwei renovierte Gruppenräume im „Altbau“ beziehen. Gleichzeitig entstand eine zweite integrative Gruppe. Die Heilpädagogische Kindertageseinrichtung betreut heute in vier Gruppen etwa 44 Kinder.
Seit dem 1. August 2004 bis zum 31. Juli 2008 wurde  eine heilpädagogische Kleingruppe mit acht Plätzen in den Fröbelkindergarten in Dülmen integriert. Eine Entscheidung über die endgültige Trägerschaft soll bis zum Ende des Jahres 2007 fallen.
Da das „Ärztehaus“ den Anforderungen nicht mehr entsprach, wurde es Anfang 2007 abgerissen. Der Erweiterungsbau wird im Januar 2008 fertig gestellt sein, so dass dann alle vier Gruppen in einem Gebäude untergebracht sind.

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